Ansätze meiner Arbeit

Ein Raum für dich. Sei willkommen, wie du bist

genderbewusst, body- and sexpositiv, ressourcenorientiert und traumsensibel

Meine Haltung

Mein Anliegen in der Arbeit mit dir ist es, mein Bestes zu tun, um einen safe_r Space zu öffnen, in dem du mit deinen Themen und Fragen, die dich und alle Teile deines Wesens betreffen, voll und ganz willkommen bist. Es gibt nichts zu erreichen und du musst nirgendwo hingehen, wo du nicht möchtest. Der Prozess orientiert sich ganz an deinen Bedürfnissen und Wünschen. Im Fokus liegt: Was möchtest du lernen und welche Teile von dir jetzt und zukünftig und die Verkörperung bringen?

Mein Ansatz ist prozessorientiert. Mit offener Neugier lade ich dich ein, kleine Schritte in neue und vielleicht unbekannte Bereiche zu unternehmen. Ich begleite dich bestmöglich dabei, mit geerdet und mutig, die Wege zu finden, die dir und deiner Entwicklung am besten dienen. Jeder Mensch ist für mich ein komplexes und wunderbares Wesen. In unserer Zusammenarbeit möchte ich gemeinsam herausfinden, wer und was du jetzt gerade verkörpern möchtest. Dies ist ein lebendiger Prozess, der immer eine kleine Portion Wunder beinhaltet.

Positionierung

Die selbstbestimmte, freie Entscheidung über den individuellen Ausdruck von Gender, sexueller Identität und Orientierung steht für mich im Zentrum meiner Arbeit. ALLE Körper sind willkommen!

Ich positioniere mich als weiße,able-bodied, männlich sozialisierte Person und verorte mich im queeren Spektrum. Ich verwende die Pronomen er/ihn oder auch keine. Ich bin in einer mittelständischen Familie in einer Kleinstadt in Mitteldeutschland aufgewachsen. Ich habe einen deutschen Pass und hatte Zugang zu akademischer Bildung. Ich bin das mittlere Kind von zwei Brüdern. Meine Eltern arbeiteten beide in einem Gardinengeschäft, das mein Vater von seinem Vater übernommen hat. Ich trage ihre und viele weitere Geschichten in meinen Knochen, die mein Selbstverständnis von mir und der Welt formen und beeinflussen. Ich strebe danach, mir meiner Privilegien bewusst zu werden, um in den Kontexten und Beziehungen, in denen ich mich bewege, Verantwortung übernehmen zu können. Jenseits aller Ideen und Konzepte widme ich mich der Suche nach dem Menschsein (- und kreativen Kreatürlichkeit), das sich in dir und mir und den Körpern, mit denen wir gehen, ausdrückt.

Verantwortung und Accountability

Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist ein bewusster Umgang mit Privilegien und für potenzielle Machtdynamiken, die mit strukturellen Ungleichheiten verbunden sind. Ich möchte anerkennen, dass meine Positionierung in der Gesellschaft sowie auch als Coach* und (sexological) Bodyworker* unsere Interaktion und die Klient*in – Praktizierend*en -Beziehung beeinflussen. Es ist mir ein tiefes Anliegen, einen Raum zu öffnen, in dem du dich grundsätzlich willkommen fühlst und ganz in deinem Sinne ausdrücken und entfalten kannst. Falls du Fragen und Unsicherheiten hast, können wir gerne ein kostenloses Vorgespräch führen.

Solltest du dich in einer Interaktion mit mir nicht gehört, nicht wahrgenommen oder anderweitig negativ beeinflusst fühlen, bist du eingeladen dies direkt mit mir in Kontakt zu bringen. Ebenso besteht die Möglichkeit dich (anonym) an die Beschwerdestelle des EASB oder mit einem Accountability Prozess an das ACSB wenden. Weitere Informationen findest du unter den ethischen Richtlinien und Accountability/Verantwortlichkeit. EASB oder ACSB mit Ihrem Feedback. Für weitere Infos schauen Sie auch unter Verantwortung und ethische Leitlinien.

In meiner Arbeit spiegelt sich die Haltung wider, dass Menschen nicht unabhängig von den Systemen gesehen werden können, in denen sie sich bewegen. Für mich hat die Arbeit mit dem Körper immer auch eine gesellschaftspolitische Dimension und kann familiäre, soziale, transgenerationale Ebenen miteinbeziehen. Grundsätzlich bezeichne ich meine Arbeit als genderbewusst, körper- und sexpositiv, ressourcenorientiert, traumainformiert und traumasensibel.

Meine Angebote

SOMATISCHES COACHING

SEXOLOGISCHE KÖRPERARBEIT

WORKSHOPS

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